Lauf der Sympathie 2009

Der 20. Lauf der Sympathie 2009 fand am 15. März 2009 statt und bestätigte eindrucksvoll seinen Ruf als eines der beliebtesten Frühjahrslauf-Events der Region Berlin-Brandenburg. Die traditionsreiche Veranstaltung führte erneut von Falkensee nach Berlin-Spandau und verband sportlichen Ehrgeiz mit einem besonderen Gemeinschaftsgefühl. Organisiert vom VfV Spandau und TSV Falkensee, zog der Jubiläumslauf rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.

Die vermessene Strecke führte durch die abwechslungsreiche Landschaft des Havellands und bot eine attraktive Mischung aus offenen Abschnitten und städtischem Zieleinlauf. Frisches Frühlingswetter und leichte Windböen begleiteten die Läuferinnen und Läufer, sorgten aber insgesamt für gute Bedingungen und schnelle Rennen. Besonders die Zielpassage in Spandau wurde von vielen Zuschauern und Vereinsmitgliedern begleitet und verlieh dem Lauf eine motivierende Atmosphäre.

Zum Programm gehörten 10-km-Wettbewerbe für Erwachsene und Jugend sowie 5-km-Läufe für Jugendliche und Senioren, wodurch Sportler unterschiedlicher Alters- und Leistungsklassen angesprochen wurden. Gerade diese Vielfalt machte den Lauf seit Jahren zu einem festen Bestandteil des regionalen Laufkalenders.

Im Hauptlauf über 10 Kilometer entwickelte sich ein hochklassiges Rennen.
Bei den Männern setzte sich Jan Trautmann souverän durch und gewann in 31:45 Minuten. Dahinter folgte Felix Ledwig mit 32:38 Minuten. Auch bei den Frauen wurde ein starkes Rennen geboten: Elisabeth Maria Haas (Union Salzburg LA) siegte mit einer Nettozeit von 37:57 Minuten vor Julia Leenders (LTC Berlin) in 39:18 Minuten.

Gesicherte Ergebnisse

10 km – Männer

  1. Jan Trautmann31:45 Min.
  2. Felix Ledwig32:38 Min.

10 km – Frauen

  1. Elisabeth Maria Haas (Union Salzburg LA)37:57 Min. netto
  2. Julia Leenders (LTC Berlin)39:18 Min.

5 km – männliche Jugend

  1. Marc Landmann (LAC Berlin)16:36 Min.

5 km – weibliche Jugend

  1. Janine Bandt (VfL Brandenburg)18:58 Min.

Weitere gesicherte Podiums- oder Gesamtergebnisse aller Alters- und Rahmenwettbewerbe lagen nicht vollständig und eindeutig überprüfbar vor und werden daher bewusst nicht ergänzt.

Die Stimmung entlang der Strecke spiegelte den Charakter des „Laufs der Sympathie“ perfekt wider. Zahlreiche Vereinsgruppen, Familien und Unterstützer begleiteten die Teilnehmer mit Applaus und Zurufen. Besonders die starke Präsenz regionaler Laufvereine wie LAC Berlin, LTC Berlin und weiterer Berliner Clubs verlieh dem Rennen sportliche Qualität und zugleich einen familiären Rahmen.

Eine kleine Anekdote blieb vielen in Erinnerung: Mehrere Jugendliche aus den Schulstaffeln hatten sich entlang der Strecke gegenseitig mit selbst gemalten Plakaten motiviert und begleiteten ihre Teamkameraden lautstark bis ins Ziel – ein Bild, das den sympathischen Charakter des Laufes treffend widerspiegelte.

Zusätzliche Informationen zum Lauf der Sympathie 2009

  • Der Lauf der Sympathie feierte 2009 seine 20. Auflage und gehörte bereits damals zu den beliebtesten Frühjahrsläufen der Region.
  • Die Strecke von Falkensee nach Spandau gilt als traditionsreich und verbindet Brandenburg mit Berlin auf sportliche Weise.
  • Rund 3.000 Teilnehmer sorgten für ein großes und vielseitiges Starterfeld.
  • Der Name „Lauf der Sympathie“ steht bewusst für Gemeinschaft und Fairness und hebt das Event von rein leistungsorientierten Rennen ab.
  • Schul- und Jugendwettbewerbe brachten zusätzliche Dynamik und familiäre Atmosphäre in die Veranstaltung.
  • Viele Teilnehmer nutzten den Lauf als Formtest für die beginnende Straßenlauf- und Marathonsaison.
  • Die gute Organisation durch VfV Spandau und TSV Falkensee wurde erneut vielfach gelobt.
  • Der Lauf festigte 2009 endgültig seinen Status als fester Bestandteil des Berliner und Brandenburger Frühjahrskalenders.

Der 20. Lauf der Sympathie 2009 blieb damit als sportlich anspruchsvolles, hervorragend besetztes und zugleich herzliches Laufevent in Erinnerung – ein Rennen, das seinem Namen mit Gemeinschaftssinn und echter Laufbegeisterung alle Ehre machte.

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